Gröẞte Divestment-Initiative Deutschlands

Nach einem Jahr Kampagnenarbeit bei Christians for Future ist es soweit! Wir veröffentlichen heute die nach der Anzahl der beteiligten Institutionen größte Divestment-Initiative Deutschlands.

Kein Geld für fossile Unternehmen!

Mit dem Ausschluss fossiler Kapitalanlagen senden 46 kirchliche Institutionen, unter anderem Mitglieder des Arbeitskreis Kirchlicher Investoren wie die EKD und fast alle Landeskirchen und evangelische Kirchenbanken, aber auch die Zentraleuropäische Jesuitenprovinz und katholische Kirchenbanken, ein klares Signal an die Weltklimakonferenz. Die Kirchen gehen weiter glaubwürdig den Weg der Klimagerechtigkeit – die Politik sollte es ihnen gleichtun. Es ist höchste Zeit, Investitionen aus fossilen Energieträgern abzuziehen und in eine gerechte, nachhaltige Zukunft zu investieren.

Wir sind Teil einer internationalen Veröffentlichung von Laudato Si’ Movement, Weltkirchenrat und anderen. In dieser veröffentlichen 62 Institutionen, darunter einige Diözesen, ihr Divestment.

Dieser Kampagne ging viel Arbeit voraus. Sowohl in unserer eigenen Forderungskampagne 2021, die neben anderem auch Divestment adressiert hat, als auch von vielen ehrenamtlichen Akteuren wie Fossil Free Berlin, München, Göttingen und Freiburg und hauptamtlichen Akteuren wie 350.org und Urgewald. Manche der heute bei uns Beteiligten waren auch schon in Fossil Free aktiv. Zudem soll auch die äußerst wichtige kircheninterne Vorarbeit nicht unerwähnt bleiben, ganz besonders von Seiten des Arbeitskreis Kirchlicher Investoren. Nicht zuletzt war für diese Kampagne der neue Verein Christliche Initiative Klimagerechtigkeit eine wichtige Unterstützung, sowie die Zusammenarbeit mit unserem internationalen Partner Laudato Si’ Movement eine große Freude.

Die Pressemitteilung

Presseschau zur Pressemitteilung

taz
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portfolio-institutionell.de
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